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Dublin & Umgebung, Irland

Angekommen in dieser wunderschönen Stadt haben wir uns sofort sehr herzlich Willkommen gefühlt.

   

Wir haben als erstes das Guinnes Storehouse besichtigt. Ob man es mag oder nicht, jeder kennt es! In der Ausstellung wird natürlich der Brauprozess gezeigt und die berühmte Reklame der Brauerei. Der Höhepunkt ist selbstverständlich das frisch gezapfte Pint in der Rund-Bar „Gravity“. Hier sollte man sich ein wenig Zeit gönnen, denn von hier aus hat man einen wunderbaren Rundblick über Dublin.

 


Dann ging es für uns zum Trinity College. Ein Rundgang über den Campus lohnt sich auf jeden Fall. Die meisten Besucher wollen zur „Old Library“. Der spektakuläre „Long Room“ und 200.000 wertvolle Bücher lassen das Herz von Bücherfreunden höher schlagen. Allerdings bekommt man nicht mehr als die Bücherregale und die Buchrücken zu sehen. In einem Sonderraum kann das berühmte „Book of Kells“ besichtigt werden. Es ist eine illuminierte Handschrift aus dem 8. Jahrhundert mit den vier Evangelien des Neuen Testaments.

 

     


Dublins St. Patricks Chatedral ist natürlich absolut Pflicht! Hier soll der hl. Patrick selbst die Menschen getauft haben.


Abends muss man mindestens einmal zur Temple Bar. In dem kultigen Viertel geht’s dann los, wenn es andern Orts stiller wird. Bunte Pubs und Restaurants, Nachtclubs, Souvenirgeschäfte, kleine Musik- und Theaterbühnen und vieles mehr erwarten euch. Richtig interessant wird es an den Wochenenden, wenn hier zahlreiche Junggesellenabschiede gefeiert werden.


 


Wir haben uns dann aufgemacht in Richtung Killarney. (Südwesten)

Am „Rock of Cashel“ haben wir eine kleine Pause eingelegt. Allein der Anblick, wie die Burg majestätisch auf dem Berg thront, ist beeindruckend. Und spätestens jetzt wird klar warum der Rock als „irische Akropolis“ bezeichnet wird. Legenden über Legenden erwarten die Besucher. Den Felsen selbst soll der Teufel dort hingespuckt haben. St. Patrick soll bei der Taufe von König Aenghus versehentlich seinen Krummstab in dessen Fuß gebohrt haben. Der König soll tapfer die Zähne zusammengebissen haben, weil er geglaubt hat, dies gehöre zur Zeremonie. Aber auch Grausames ist auf dem Rock of Cashel geschehen. So sollen 3000 Menschen im Jahr 1647 Zuflucht vor Angreifern in der Kathedrale gesucht haben. Die Angreifer stapelten Torf an der Außenwand und zündeten es an. Alle Eingeschlossenen kamen dabei ums Leben.


Killarney selbst ist ein kleiner gemütlicher Ort. Es gibt zahlreiche Restaurants, Cafes, Bistros und natürlich Hotels. Nahe der Stadt Killarney befindet sich der Killarney National Park. Er ist Irlands ältester Nationalpark. Es werden zahlreiche sportliche Aktivitäten angeboten wie Reiten, Klettern, Rad- und Wandertouren und Bootstouren.

Die Kombination aus Bergen, Gletscherseen, Wasserfällen, alten Eichenwäldern und historischen Gebäuden machen den Park so interessant.

Eines dieser Gebäude ist das Muckross House. Es wurde von der Familie Herbert erbaut. Die reiche Familie hat das Haus und die Gärten immer wieder vergrößern und verschönern lassen. Im August 1861 verweilte die britische Königin Victoria für wenige Tage in Muckross House. Die Vorbereitungen und Umbaumaßnahmen für diesen Besuch verschlangen solche Geldsummen, dass die Familie danach wirtschaftlich ruiniert war.

Muckross House ist heute ein Museum. Es vermittelt einen guten Eindruck vom Leben der Adeligen im 19. Jahrhundert.

Die Muckross Traditional Farms zeigen wie das Leben der irischen Landbevölkerung in 1930er und 1940er Jahren war.

Wir durften hier eine Runde „Hurling“ spielen. Hurling ist der irische Nationalsport und ist eine der schnellsten Mannschaftssportarten der Welt. Es wird mit einem Ball und Stöcken gespielt und soll nicht ganz ungefährlich sein. Die meisten Profispieler sollen angeblich schon die dritten Zähne tragen.


Wir mussten dann leider schon wieder zurück nach Dublin. Aber natürlich nicht ohne eine Tour zum Ring of Kerry. Der Ring of Kerry ist eine 170 km lange Panorama-Strecke um die Iveragh Halbinsel.

 

 


Dublin ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wer Zeit hat, sollte die Metropole verlassen und sich auch das Umland ansehen. Die Iren sind ein sehr gastfreundliches Volk und den Bayern von der Mentalität her sehr ähnlich. Einfach überraschen lassen, Ihr werdet begeistert sein. 

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