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Mexiko

Yucatan-Rundreise mit Badeverlängerung

Naturerlebnisse und Kulturhighlights - diese Highlights lassen sich bei einer Yucatan-Rundreise perfekt kombinieren. Wer nach der Rundreise noch ein paar Tage Badeverlängerung möchte, hat was die Hotelauswahl betrifft die Qual der Wahl J


Klima:
Die beste Reisezeit für die Yucatan-Halbinsel ist zwischen November und April. Dann ist es angenehm warm, er regnet kaum und die Luftfeuchtigkeit ist gering. Zwischen Mai und September sind Tagestemperaturen bis 35°C möglich und es können Hurrikans auftreten! Allerdings ist die Gegend um Cancun eher selten von Hurrikans betroffen.



Ab in den Flieger und los geht`s!

Wir haben einen Flug nach Cancun gebucht und uns nach dem Flug eine Nacht Erholung gegönnt, bevor es dann auch gleich richtig losging.

Wir fuhren gleich zum ersten Höhepunkt. Zur Maya-Felsenfestung von Tulum. Tulum ist auf Grund seiner einmaligen Lage, direkt am karibischen Meer, so beeindruckend. Von der Maya-Stadt selbst ist heute leider nur noch der Tempelbezirk mit dem Palast zu bewundern.

Danach ging es für uns weiter nach Bacalar. Bacalar ist eine überschaubare Kleinstadt und liegt an der gleichnamigen Lagune. Es bietet sich an die Laguna im Rahmen einer Bootsfahrt zu erkunden. Das Wasser leuchtet in Blau und Türkis, es tummeln sich Süßwasserfische und Vögel. Gekrönt wird diese Idylle von den unzähligen Seerosen in Ufernähe.

Für uns ging es weiter nach Chacchoben. Diese Ruinen wurden erst 1972 wiederentdeckt und zählen zu den beliebtesten Maya-Stätten entlang der Costa Maya.   

                 

Die Rundreise führte uns weiter nach Chetumal, in das Museum de la Cultura. Das Museum beschäftigt sich mit dem Leben und der Wissenschaft der Maya.

Danach ging es für uns in die ca. 40qkm große Ruinenstadt Dzibanché mit ihrem mystischen Flair. Außerdem ging es noch zur Mayastätte Kinichná, die aus einer einzigen gewaltigen Pyramide besteht (über mehrere Ebenen).

Im Bundesstaat Campeche erwartete uns die Ruinenstätte Becán, mitten im Dschungel gelegen. Von hier aus ging es zur Maya-Stadt Calakmul, an der Grenze zu Guatemala. Bei einer Wanderung durch den Regenwald sahen wir leider keinen der seltenen Jaguare oder Pumas.

Den nächsten Tag haben wir der Natur gewidmet. Für uns ging es zur Lagune Términos. Für verschiedene Delfinarten ist dies ein beliebter Futter-, Liege- und Paarungsplatz. Auch verschiedene Vogelarten haben diesen Ort für sich entdeckt wie z. B. der Rosa Löffler.

Den folgenden Tag haben wir dem Königreich Edzná gewidmet. Zuerst ging es zur Ruinenstätte Ednzá. Sehr beeindruckt hat uns das „Gebäude der fünf Stockwerke“ hier. Danach ging es in die Hafenstadt Campeche, mit ihren kleinen Gässchen und restaurierten Kolonialgebäuden.

Danach folgt ein besonderes Highlight – die Anlage Uxmal, mit ihren verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Beim Besuch im „Ecomuseo del Cacao“ gibt es alles Wissenswerte zu Kakao und dessen Verbindung mit der Maya-Kultur. Jeder sollte das „schwarze Gold“ versuchen – das traditionelle Mayagetränk. Abends wird in den Ruinen von Uxmal eine beeindruckende Sound & Light Show veranstaltet.

Labná ist eine weniger berühmte Ausgrabungsstätte. Neben der unberührten Umgebung und den verzierten Fassaden der Stätte, ist das Highlight eine der wenigen erhaltenen Sacbés (=Straße).

                

Danach ging es für uns nach Loltún, dort erwartete uns das größte Höhlensystem Yucatans. Bisher wurden nur 2 km erforscht und ein Teil des Labyrinths kann mit einem Führer entdeckt werden. Der besondere Lichteinfall auf die Stalaktit- und Stalagmitformationen und die herabhängenden Baumwurzeln lassen das Ganze etwas unheimlich wirken.

Zum Abschiede erwartet uns die berühmteste Ruinenstätte der Maya – Chichén Itzá. Von den vom Urwald überwucherten Bauten wurden bisher erst 30 freigelegt. Im Rahmen einer Führung erkundeten wir die verschiedenen Highlights wie die Kukulkán-Pyramide, den Kriegertempel, den Ballspielplatz sowie das Observatorium.

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